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Neue Eitel Klein Werke fürs Museum

Hoher Besuch bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins Kunstmuseum Hersbruck:
um eine Schenkung mit Werken von Eitel Klein persönlich zu übergeben, war der Schwiegersohn des Rathausmalers Eitel Klein, Rüdiger Wellhausen und der Galerist Heinz Meier von der Galerie mit der blauen Tür in Nürnberg angereist.

Eitel Klein (1906 – 1990) war neben Pavel Kohout als einer der Fassadenmaler des Hersbrucker Rathauses durch die vielbeachtete Ausstellung des Kunstmuseums „Die Verschollenen“ 2017 wieder mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt, ein Grund für die Erben, dem kleinen Museum noch einige Werke anzuvertrauen, da das Team um Museumsleiter Uli Olpp eine Fortsetzung der begonnenen Reihe plant:
nach der Vorkriegs- und Kriegsgeneration regionaler Künstler soll demnächst die Nachkriegsgeneration untersucht werden.

Bis 13. Mai kann noch die Ausstellung „RETRO“ mit Werken von Tilman Oehler Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag 15 - 18 Uhr und Sonntag 14 - 16 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden.

Auf den Fotos: Mit großem Interesse betrachteten die Mitglieder des Fördervereins Kunstmuseum Hersbruck die Werke von Eitel Klein, die ihnen von den Erben des Künstlers anvertraut werden.

Gemälde: „Schneelicht im Atelier“ betitelte Eitel Klein 1964 sein Gemälde in Öl auf Hartfaser. In den Nachkriegsjahren lebte der ehemalige Rathausbemaler von Hersbruck immer zurückgezogener.


Mehr Infos unter:
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/galerie-mit-der-blauen-tur-feiert-40-jahriges-bestehen-1.4585324
 















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